Marken bei Aldi? Eine schwierige Geschichte …

“Merken bij Aldi? Een moeilijk verhaal…”

 

Nach rund einem halben Jahr a-Marken bei Aldi ist die Bilanz positiv: Hartabsatz-Kunden müssen nicht unbedingt für ihre Lieblingsmarken in andere Supermärkte gehen. Was bedeutet das für den unabhängigen Supermarkt?

Nicht unerwartet
Anfang Juni hat Aldi mit dem Verkauf von a-Marken in Belgien begonnen. Anfangs ging es um Coca-Cola, Kinder, M & M, Nutella und Lenor. Augenblicke später folgten Mars, Twix und Snickers, Axe und Dreft. Mittlerweile finden wir bei Aldi immer mehr Marken, unter denen auch Dash, Devos-Lemmens, Dove, Gillette, Gordon ‘ s, Heinz … Das Sortiment bleibt in Bewegung, aber was ist die wirkliche Wirkung? Wir haben Tom Padgett, Client Business Partner bei Nielsen, gefragt. Er ist die Initiative des Harddiscounters.

“Die Einführung von A-Marken war kein unerwarteter Schritt von Aldi. Es ging eine Weile etwas steifer am Discounter, es gab kaum Fortschritte, unter anderem weil sich die Expansion verlangsamte. Aldi weitete die Öffnungszeiten jedoch aus. In den Niederlanden sah sich Aldi mit den gleichen Problemen konfrontiert. Im September 2012 führte die Kette eine Reihe von Marken ein, um den Marktanteilsrückgang zu reduzieren.

 

 

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